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Цемент, известь, гипс

Материалы для строительных растворов проходят длинный путь от каменоломни до бетономешалки. При этом на различных этапах образуется довольно значительное количество пыли. Его следует ограничить современными фильтровальными системами и сепарировать пыль.

Пылеочистные системы Infastaub снижают уровень выброса пыли на многих этапах производственного процесса.

[Translate to russisch:] Filteranlagen für die Baustoffindustrie

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Ein Baustoffwerk in Sibirien wurde saniert und mit 15 Filteranlagen von Infastaub ausgestattet. Sie dienen der Entstaubung von 26 Staubquellen (Elevatoren, Brecher, Siebe, Waagebunker, Bandübergabestellen, Verpackungsmaschinen, pneumatische Förderungen usw.). 

Insgesamt entstauben die 15 Filtergeräte einen Gesamtvolumenstrom von ca. 40.000 m³/h. Die verschiedenen Filtergeräte erfassen, z. B. als Siloaufsatzfilter (AJB, AJV) oder Zentralentstaubungsanlagen (AJL), an unterschiedlichen Staubquellen die Staubemissionen von Gips, Marmormehl, Asche, Zement und Quarzsand. Bei der Entstaubung eines Zement-Sand-Gemisches wurde besonderes Augenmerk auf den Reststaubgehalt von < 0,5 mg/m³ gelegt und ein Kassettenfilter vom Typ Infa-Micron MKR mit nicht abreinigbarer Sekundärfilterstufe einem Lamellenfilter nachgeschaltet. 

Um die Gesamtzahl der Filteranlagen möglichst gering zu halten, sind Luftmengen von mehreren, synchron arbeitenden Prozessen mit gleichen Stäuben in je einer Filteranlage zusammengefasst. Bei Anlagen wie Waagenbunker und Dosierern soll ein möglichst niedriger und schwankungsfreier Differenzdruck der Filteranlagen erhalten bleiben, damit die Druckmessgeräte der Förderaggregate korrekt arbeiten können.  

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